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ehemalige Schulklassen

„Es gibt da diese gebräuchliche Redewendung: „Das ist ja 08/15". Diese wird verwendet, wenn etwas ganz Normal ist; also nichts Besonderes ist", mit diesen Worten begrüßte der Schulleiter des Arnold-Janssen-Gymnasiums (AJG), Meinolf Dörhoff, die zahlreichen Gäste, u. a. auch den Bürgermeister Franz Möllering am Donnerstagabend in der Villa Hecking zur Ausstellung „Hendel für Kinder". Dann fuhr er fort: „Ich möchte aber sagen: „Das was hier an Kunstwerken entstanden ist, ist auf keinen Fall 08/15! Vielleicht ist es hier 9/19 oder 10/18, wenn man mal den Altersunterschied zwischen den kleinen und großen Künstlern und Künstlerinnen betrachtet. Alle haben ganz toll zusammengearbeitet – Klein mit Groß - einfach eine hervorrangende Leistung."

Das Kulturprojekt „Kunst und Sprache" ist eine Premiere, das das AJG zusammen mit allen drei Neuenkirchener Grundschulen (Ludgerischule - Schulleiterin: Angelika Fenk-Stein, Thieschule - Schulleiterin: Bärbel Roberts und der Josefschule, Schulleiterin: Christa Book) auf den Weg gebracht hat. Die Hauptbeteiligten waren die Stars aus den vierten Schuljahren, eine Auswahl von 26 Kindern. An jeweils vier Donnerstagnachmittagen wurde gemalt, bis der Stift glühte", lachte die AJG-Kunstlehrerin und Leiterin des Projekts Kornelia Erwig. „Ich war geplättet von dem, was da an Kunst entstanden ist. Das war richtig klasse und wir haben uns alle super verstanden, obwohl wir uns ja gar nicht kannten."

Beim ersten Treffen wurde den Kindern ein Originalwerk von Hendel aus seinem Zyklus über Don Quijote vorgestellt. Parallel dazu lernten sie die Illustrationen von Erich Kästner kennen und haben dazu dann Bilder gemalt. Hier zum Beispiel der berühmte Kampf gegen die Windmühlen oder auch verschiedene Zirkusszenen. „Es war für die Kinder schon schwerer Tobak, aber sie haben mit Spaß und großem Interesse an dem Pilotprojekt teilgenommen", so die Leiterin.

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Unterstützt wurde die Kunstlehrerin von Ruth Janning und der Deutschlehrerin Eva-Marie Schlitt, denn das Projekt war ja ausgewiesen auf Kunst und Sprache. „Die Schüler und Schülerinnen haben nicht nur Geschichten gehört", erklärte die Deutschlehrerin Eva-Maria Schlitt den Anwesenden, „sondern sie haben diese auch produziert."

Einen ganz besonderen Dank sprach sie an diesem Abend allerdings den „sechs Großen" aus. „Das sind die Schüler und Schülerinnen aus meinem Leistungskurs, und die jetzt bald ihr Abitur machen", betonte sie. „Sie haben wirklich alles gegeben und uns hervorragend bei der Arbeit unterstützt." Ihre Namen: Mark Lorenz, Luca Politano, Meike Ratering und ihre Cousine Ina, Jennifer Milz und Leonie Stein. „Diese sechs haben das blendend gemacht, das war richtig, richtig super.

Tatkräftige Mithilfe erhielt sie aber auch von der Geschäftsführerin des Verkehrsvereins „Pro Neuenkirchen" Anne Reinke sowie von Christine Politano. Angelika Fenk-Stein dankte im Namen aller beteiligten Schulen Kornelia Erwig für ihren unermüdlichen Einsatz und für die vielen tollen Ideen.

Gibt es eine Wiederholung des Projekts?

„Ich habe mir von meinen Kolleginnen bestätigen lassen, dass sie das auch gerne eventuell noch mal machen würden" deutete Kornelia Erwig an. Es war zwar viel Arbeit, hat aber auf der anderen Seite allen Beiteiligten viel Freude bereitet. Wir bleiben auf jeden Fall mal in Kontakt.

Mit den Worten „Schauen Sie sich um und lassen sie sich inspirieren von Schwarz-Weiß-Zeichnungen, Collagen oder von unserem Gemeinschaftswerk" eröffnete sie gegen 18.15 Uhr die Ausstellung und dicht gedrängt standen die Gäste vor den Kunstwerken und kamen aus dem Stauen nicht mehr heraus.

 

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Kontakt

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