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Wir Drittklässler konnten einen spannenden Vormittag in der Saline Gottesgabe in Rheine erleben. Hier lernten wir alles über das „weiße Gold" aus Rheine.Wir hätten niemals gedacht, dass Salz einmal so kostbar war, dass es sogar in Tresorräume verschlossen werden musste. Aber bevor es in diesen Tresorraum kam, musste es natürlich gewonnen werden. Und genau darüber informierten uns Frau Neuhäuser und Frau Henne von der Salzwerkstatt.

  


Die Tiere des Waldes waren die ersten, die das Salzwasser in Rheine aufspürten. Das blieb den Menschen nicht lange verborgen und sie fanden einen unterirdischen Salzwasserbach. Mühevoll gruben die Menschen mit Spaten tiefe Schächte, um das Salzwasser an das Tageslicht zu befördern. Ein fast 200 Jahre alter Förderschacht ist immer noch erhalten und Frau Henne und Frau Neuhäuser erklärten uns, wie das Salzwasser darin hochgepumpt wurde. Einmal ans Tageslicht gekommen wurde das salzige Wasser durch ein 300 m langes Dornengradierwerk zum Salzsiedehaus geleitet. In riesigen Siedepfannen unter dem Dach wurde dann das Wasser so lange gekocht bis nur noch das Salz da war. Jetzt hatte man endlich das „weiße Gold".

Die Vorräte wurden dann bis zum Verkauf in den Tresorräumen gelagert. Warum das Salz so wertvoll für die Menschen war, wussten Frau Neuhäuser und Frau Henne natürlich auch zu berichten. Salz war notwendig, um Lebensmittel haltbar zu machen. Nun konnten Fleisch und Gemüse über den Winter gelagert werden. Und natürlich schmeckt das Essen auch noch viel besser, wenn es mit Salz gewürzt wird.

 


Nachdem wir nun vom Förderschacht am Gradierwerk vorbei ins Salzsiedehaus kamen, um uns dort die Siedepfannen, die großen Kamine und die Tresorräume ansehen konnten, stellten wir selbst unser „weißes Gold" her. Mit Schutzbrille ausgerüstet haben wir einen Becher Salzwasser so lange gekocht, bis das Wasser verdunstet und nur noch Salz übrig war. Abgefüllt in kleinen Tütchen durften wir unser Salz mitnehmen und können nun zu Hause unser Essen mit unserem „Gold" würzen. Das wird lecker!
Nach der spannenden Zeitreise blieb uns dann noch ein wenig Zeit im tollen Salinenpark zu picknicken und zu spielen.

 

Ganz besonders wollen wir unserem Förderverein DANKE sagen. Denn dank ihm brauchten wir für den spannenden Unterricht in der Salzwerkstatt und für die Fahrt nach Rheine nichts selber bezahlen.
Das war ein toller Ausflug bei dem wir viel Neues aus alter Zeit lernen konnten!

 

 

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