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„Juchhu, endlich wieder durchschlafen", Hanna (7) atmete erleichtert auf, hatte sie doch in den letzten Tagen viele schlaflose Nächte erlebt. Am vergangenen Samstag war es dann soweit, unsere Schule veranstaltete zum zweiten Mal einen großen Schulflohmarkt, und das lange Warten hatte ein Ende. So machte sie sich mit ihren Eltern gegen 9 Uhr auf den Weg zur Schule, und natürlich durfte das Schul-T-Shirt nicht fehlen.

Hanna hatte sich mit ihren Mitschülern und Mitschülerinnen sehr gut auf diesen Tag vorbereitet. „Wir haben in den Klassen das Verkaufen geübt", betonte sie. Jeder durfte 1,50 Euro und bis zu sechs Teile von zu Hause mitbringen. „Wir müssen gut verhandeln, denn das möchten die Besucher", und auch ihre Freundin Maja (8) weiß genau: „Feilschen gehört zum Flohmarkt einfach dazu".

Durch die umfangreiche Werbung, die durch Sponsoren finanziert wurde, warteten schon viele Trödelliebhaber zeitig auf dem Schulhof, denn nur der „frühe Vogel fängt bekanntlich den Wurm. "Unter dem Motto: „Wir sammeln für den Trommelzauber" öffneten sich um 10 Uhr für alle Besucher die Türen, und das Ramschen und Stöbern bis 14 Uhr konnte endlich beginnen.

„Wir waren auch bei Radio RST", so unsere Klassenlehrerin der 2b, Ursula Wegmann. „In der „geschenkten Minute" haben wir auch noch mal auf unseren Schulflohmarkt hingewiesen." Bereits zwei Tage zuvor wurden kistenweise Sachspenden herein getragen, an Ort und Stelle sortiert und auf die Klassenräume verteilt.

Julian (9), Bennet (9) und Niklas (9) erwiesen sich als wahre Verkaufsexperten. Mit Charme und Witz lächelten sie die Schnäppchenjäger an und verkauften anschließend so die Gegenstände zum akzeptablen Preis. Der Geruch von frischem Popkorn und leckeren Waffeln zog durch das Gebäude, und teilweise war kein Durchkommen mehr. Bücherwürmer kamen auf ihre Kosten, auch Haushaltswaren entwickelten sich zum Verkaufsschlager. „Diese Brotmaschine ist der Hit und richtig kultig", so eine Käuferin. „Die muss ich einfach haben."

Ob coole Kinderkleidung, fesche Karnevalskostüme, allerlei Dekoartikel, Kindermedien, ein Bällebad, Fahrräder oder das alt bekannte Fondueset – Antiquitäten, Außergewöhnliches und Kitsch soweit das Auge reichte. Simon (5) ist ein echter Fußballprofi und Tore werden nur mit bequemer Fußbekleidung geschossen. „Die Schuhe passen", freute sich daher seine Mutter, „die sind gekauft."

Aber auch viele ehemalige Kollegen und Kolleginnen streiften durch das Schulgebäude und alte Erinnerungen wurden wach. Dieses tolle Bild machte der Jungfotograf Michel Lehmkuhl. Ein toller Schnappschuss für die Ewigkeit. Am runden Tisch versammelten sich an diesem Tag: v.li. Sandra Lehmkuhl, Ulla te Heesen, Ulla Baum, Alexandra Gesing - verh. Lanfer, Ursula Franzke, Karin Heuermann-Spittler, Carmen Rehring, verh. Köhler.

 

Justus (9) trug eine riesengroße Tüte, aus der nur ein Kopf mit riesengroßer Nase und Sonnenbrille hervorschaute. „Mikey, er soll Mikey heißen", und voller Stolz halten er und sein Freund Jazz (9) ein großes Stoffkerlchen mit Wuschelfrisur hoch. Erholsame Abwechslung gab es in der Cafeteria und in der Snack-Bar bei Schnittchen, Kuchen und Hot-Dogs. Dank der tatkräftigen Unterstützung der Eltern, die überall mit angefasst haben und der vielfältigen Unterstützung aus der Neuenkirchener Geschäftswelt, wurde dieser Tag zu einer Schulaktion, die allen Freude bereitet hat.

„Es war toll, dass die Erwachsenen auch die Preise nach oben aufgerundet haben", freute sich Ursula Wegmann, „denn immer wieder wurde gesagt: „Ist ja für einen guten Zweck." Und auch die Mitorganisatorin Sandra Lehmkuhl fügte hinzu: „Die Kinder konnten ihre Sachen selbstständig verkaufen und haben die ihnen übertragenen Aufgaben sehr ernst genommen."

Unsere Schulleiterin Angelika Fenk-Stein ist überglücklich. „Die Schulleitung konnte sich blind auf das 15-köpfige Planungsteam verlassen, die Vorbereitung verliefen unkompliziert, die Eltern haben uns hundertprozentig unterstützt, das Management durch die Lehrkräfte war einfach klasse und die vielen Spender - all das macht mich richtig froh, und ich möchte auch noch mal allen Beteiligten meinen Dank aussprechen."

Sachen, die nicht verkauft wurden, holte anschließend Schwester Giselhild und das Kleeblatt Rheine ab. Und darf jetzt getrommelt werden? Berthold Perick vom Orga-Team schaute noch einmal auf die Summe von fast 4000 Euro. „Der Trommelzauber rückt auf jeden Fall schon mal in greifbare Nähe."


Ach ja, und dann war da noch noch manche Rarität, die auch von einer Lehrkraft unserer Schule für den Flohmarkt gespendet wurde. Doch dieses Schmuckstück fanden andere Besucher wiederum so klasse, dass sie es prompt kauften und dem Kollegium der Schule als bleibende Erinnerung für das Lehrerzimmer zur Verfügung stellten.

 

 

(Anmerkung: Der Bericht stand auch am 17.02.2014 in der Münsterländischen Volkszeitung)

 

 

 

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