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ehemalige Schulklassen

Was muss das für ein überragendes Gefühl sein, wenn durch 321 Trommeln und 642 Hände solche Emotionen hervorgerufen werden, die das Tragen einer Sonnenbrille unerlässlich machen. Bei vielen der rund 450 Eltern, Großeltern und Geschwistern wird dies wohl am Freitagnachmittag der Fall gewesen sein, als wir Schüler auf dem Schulhof alle durch die Klänge der „Zaubertrommel" in ihren Bann zogen.

Unsere Schulleiterin Angelika Fenk-Stein begrüßte die Gäste mit den Worten:" Drei göttliche Wesen nahmen uns unsere Sorge ab, es waren Trommel, Tanz und Gesang," und auch Bürgermeister Franz Möllering folgte der Einladung und ließ sich von der farbenfrohen und klangvollen Welt Afrikas verzaubern.

Eine Woche lang erlebten wir Jungen und Mädchen einen klassenübergreifenden Unterricht der Extraklasse, der durch den Spanier Hawi Valentin-Gamazo vom Trommelzauber-Team aus Hamm ein voller Erfolg wurde. Lange Erklärungen gab es nicht – sobald „Herr Hawi", wie er von uns Kindern genannt wurde, die Musik erklingen lies und mit der Trommel den Takt angab, merkten alle sehr schnell: nur gemeinsam sind wir erfolgreich. „Ich bin jetzt seit sieben Jahren dabei", so Hawi, und „der Spaß steht für mich dabei immer an erster Stelle." Anhand des afrikanischen Märchens „Das Geheimnis der  Zaubertrommel" erlebten wir die afrikanische Kultur und Lebensfreude hautnah. Das Märchen erzählt von den Geschwistern „Juju" und „Siyabonga", die sich auf die Suche nach der Zaubertrommel machen. Nur so wird der rettende Regen kommen.

Auf ihrer Reise begegnen sie einem Zauberbaum, netten Krokodilen, kleine tanzende Kürbisse, Muscheln und das Fabeltier Sai- Sai. Eine geheimnisvolle Zauberin enthüllt schließlich die Zaubertrommel. Für diese Darbietung haben wir unsere eigene Kreativität zum Ausdruck gebracht. Es wurden bunte Trommeln und aufwendige Masken gebastelt, verschiedene Kostüme geschneidert, atemberaubende Kulissen gemalt und auch afrikanisches Essen stand auf dem Speiseplan. „Wir durften sogar mit den Fingern essen, lachen die Viertklässler „das war das Beste."

Am vergangenen Samstagnachmittag war dann für alle Kinder der gemeinsame „Musical-Auftritt" vor Publikum. Rechtzeitig gingen die professionellen Schmink-Mütter mit Pinsel und Farbe ans Werk. Zwischendurch erklangen unsere bangen Fragen: „Sehe ich denn gut aus?" oder „Hilfe, das kitzelt!" Naseputzen oder Mund abputzen waren nach dem Gesichts-Painting tabu. Eben noch eine verlorene Muschel an den blauen Müllsack angetackert und dann hieß es für uns: Raus auf die rote Schulhofbühne – lasst die afrikanischen Rhythmen erklingen.

Nach vielen Trommelwirbeln und Zugaben stellte „Hawi" zum Schluss fest: „Alle haben getanzt – nur die Trommelaffen nicht. Wann habt ihr zum letzten Mal die Menschen in Neuenkirchen afrikanisch tanzen gesehen?" und er schaute dabei die vielen Eltern an.Jetzt gab es kein zurück mehr und schon bald hüpfte ein Jeder ausgelassen umher. Da kein Eintritt erhoben wurde, bat unsere Schulleiterin um eine Spende für den Initiativkreis Südafrika (ISA) und dankte gleichzeitig allen Helfern und dem Flohmarktteam für den hervorragenden Einsatz.

 

Und wer anschließend noch etwas länger auf dem Schulhof verweilte, konnte auch den Erfinder des Trommelzaubers „Johnny Lamprecht" kennen lernen. „Trommeln bringt die Kinder zusammen und macht das Gemeinschaftserlebnis spannend", sagt er freudestrahlend und unsere Schulleiterin fügte abschließend noch hinzu: „Das Wir-Gefühl konnten wir in vollen Zügen genießen und wir werden das Geheimnis der Zaubertrommel auf jeden Fall bewahren."


Spendenübergabe am 16.05.2011 an den ISA (Initiativkreis Südafrika - Hans Rocker; hier zusammen mit den Lehrkräften Karin Heuermann-Spittler und Christoph Waltermann)

 

(Projekt Trommelzauber vom 02.05. bis 06.05.2011)


weitere Infos unter: www.trommelzauber.de

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Kontakt

Christoph Waltermann

       (Schulleitung)
       0 59 73 / 31 34

       montags - freitags

 

Heike Zasche

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Na heute schon gelachtFragt die Lehrerin: "Nora, kannst du mir bitte sagen, zu welcher Familie der Wal gehört?" Schüttelt Nora den Kopf und sagt: "Nein, tut mir leid, ich kenne keine Familie, die einen Wal hat!"

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