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Am Mittwoch, dem 11.01.2012, kamen die Kinder der 1. und 2. Jahrgangsstufe in den Genuss einer Autorenlesung. Die Bilderbuchautorin, Christa Gundt, sowie die Illustratorin, Mechthild Ammann, des Buches „Emil, der kleine Elch" waren zu Gast. Zunächst wurde geklärt, wie groß denn ein Elch wird. Dazu durfte Lotta auf den Tisch steigen und ihre Arme kräftig in die Höhe strecken. Nein, das reichte nicht! Ein Elch wird viel, viel größer. Die Illustratorin, Mechthild Ammann, fragte die Kinder, wie denn ein kleiner Elch wohl Die Buchautorin laß den Kindern die Geschichte vor.aussehe und malte ihn flugs an die Tafel. „Halt!", riefen die Kinder. „Das soll doch ein Elch und kein Esel werden!" Schnell wurden die Eselsohren von Frau Ammann weggewischt und dem Elch an der Tafel wurden neue Ohren verpasst. Gut, dass die Kinder genau wussten, dass auch diese Ohren ganz bestimmt nicht zu einem Elch gehören - weder zu einem großen, noch zu einem kleinen. Endlich malte Frau Ammann Emils Kopf richtig an die Tafel. Aber dann wurde es wieder spaßig: Zunächst zeichnete die Illustratorin dem kleinen Elch einen langen Giraffenhals und dann auch noch Elefantenfüße. Weil alle Kinder so gut aufpassten, prangte dann Emil nach vielen lustigen Versuchen „richtig" an der Tafel.

Und dann ging es mit der Geschichte los. Christa Gundt, die Autorin des Buches, las den Kindern die wunderschöne Geschichte von Emil, dem kleinen Elch vor. Die Kinder tauchten in das Bilderbuchgeschehen ein und konnten gut verstehen, dass Emil größer werden wollte. Wer will schon, dass die jüngere Schwester größer als man selbst ist! Auch wenn der Mairegen und das anstrengende Sporttraining ihn nicht wachsen ließen, so war er zum Schluss dennoch ein ganz Großer: Denn kein anderes Tier im Wald konnte so schöne Geschichten wie Emil erzählen. - Und die Kinder aus den Klassen 1 und 2 hörten gespannt zu.

Als besondere Überraschung brachte Frau Gundt einen Elchkopf aus Pappmaché mit, den die Kinder ausprobieren durften. Damit sie sich dann wie Emil fühlen konnten, wurde ihnen zudem noch eine „Erzählmütze" aufgesetzt. Kein Wunder, dass danach die Ideen für Geschichten über Trolle, Feen und andere fabelhafte Wesen nur so sprudelten.

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